Langue et intégration: une responsabilité partagée




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Dans le texte, langue et intégration: une responsabilité partagée d´Adrian Gerber et Myriam Schleiss, on considère l’intégration en Suisse, comme un processus multilatéral impliquant des responsabilités politiques, sociales et individuelles. Après l’entrée en vigueur de la Loi sur les étrangères et les étrangers en 2008, le Conseil fédéral a analysé sa politique d’intégration et a décidé de la maintenir tout en la renforçant ponctuellement. C’est ce qui mènera à la révision partielle de la loi en 2013. L’Office fédéral des migrations va élaborer le concept «Curriculum-cadre pour l’encouragement linguistique des migrants», afin d’évaluer les compétences linguistiques des migrants. Parmi les projets de ce concept, sera présenté en mai 2012 le projet fide, un nouvel enseignement des langues, fait selon les besoins réels des gens. En effet, l'égalité des chances ne peut être atteinte que si un accès à la langue est possible. La population et les institutions locales jouent aussi un grand rôle dans l’intégration des étrangers. Ils peuvent utiliser des moyens divers, comme des gestes ou des reformulations, afin de faciliter la compréhension des migrants. Le défi est que les migrants arrivent à apprendre la langue, mais aussi qu’il y ait une plus grande sensibilisation de la population locale, afin qu’elle puisse apporter son aide.

Sprachen lernen einfach gemacht 

Stellen sie sich vor, ihre Familie wandert nach China aus. Sie besuchen dort eine neue Schule, ohne jedoch die Sprache zu verstehen. Unangenehmerweise haben die Lehrpersonen keine Deutsch- oder Französischkenntnisse. Wie würden Sie sich benehmen? Auf welche Art und Weise würden Sie sich verständigen? Und wie könnten Sie neue Freundschaften schliessen? 

Ich glaube es bedarf nicht viel an Reflektion, um zur Erkenntnis zu erlangen, dass sich diese Situation als ziemlich schwierig und auch unangenehm erweist.

Unglücklicherweise befinden sich immer wieder Schüler*innen in dieser Situation. Gerade Schüler*innen mit Migrationshintergrund, welche eine andere Sprache als die Landessprachen der Schweiz sprechen, haben es anfänglich nicht einfach. Die Möglichkeit, dass eine Lehrperson ihre Sprache spricht ist dann nämlich recht gering. Dabei wäre es hilfreich, wenn gerade zur Anfangszeit jemand die wichtigsten Schlüsselwörter übersetzt, um einen Anhaltspunkt des Themas zu haben.

Das sogenannte DaZ (Deutsch als Zweitsprache) in deutschsprachigen Schulen unterstützt alle Schüler*innen, welche Deutsch erlernen. Dieser Kurs ist insofern wichtig, denn die sprachliche Bildung ist der Schlüssel zur Integration. 

Insgesamt betrachtet fällt Kindern das Fremdsprachenlernen in der Regel aber trotzdem recht leicht. Die Kinder lernen unbewusst und oft in spielerischem Zusammenhang. Zudem hören sie die Sprache den ganzen Tag, und lernen schnell, wie die Sprache klingt. Auch ihr Gehirn ist noch flexibel und offen für verschiedene sprachliche Strukturen. 

Lien avec le Module:

 Lors du  premier cours de ce module, nous avons abordé le sujet de la norme. Chaque langue a ses propres normes et il en existe plusieurs types, comme les normes sociales, les normes linguistiques et les normes littéraires. Cela rajoute une difficulté aux personnes étrangères qui viennent vivre dans un autre pays, comme les migrants. En effet, en plus de devoir apprendre une nouvelle langue, ils doivent aussi apprendre les normes, qui s'y rapportent, ainsi que les normes sociales du pays. Ces normes évoluent au fil du temps, il y a notamment les normes orthographiques, qui se simplifient en acceptant plusieurs orthographes différentes. Ces simplifications sont un très grand avantage pour tous ceux qui doivent apprendre la langue. Certaines personnes s'opposent aux nouvelles normes orthographiques, êtes-vous d'avis qu'elles devraient évoluer ou rester telles quelles sont?

Lien avec notre chanson: 

Musik bewegt Menschen. Sie ist etwas emotionales und wirkt gleichzeitig sehr verbindend. Die Musik wird zu einem gemeinsamen Interesse und ist daher für die Integrationsförderung von grosser Bedeutung.

Nur durch die permanente Wiederholung kann sich eine Sprache festigen. Gerade in dem Bezug leistet die Musik das entscheidende: Sie animiert die Schüler*innen zu permanenter Übung. Schüler*innen haben die Chance beim gemeinsamen Singen, sich in die deutschen oder französischen Sprachmelodien und Sprachmuster einzuhören. Diese erlernten Sprachmuster leisten ihnen eine Hilfestellung für eigene Satzkonstruktionen. Darüber hinaus können Lehrpersonen dafür sorgen, dass auch anderssprachige Lieder im Unterricht angeschaut werden. Dieser perspektivwechsel ist für die ganze Klasse förderlich und kann sich positiv auf das Selbstwertgefühl von den anderssprachigen Schüler*innen auswirken. 

Conclusion:

La langue est essentielle pour se faire comprendre et pour communiquer avec d’autres personnes. Cependant, chaque langue comporte des normes, qu’elles soient sociales ou langagières. Ces normes peuvent rendre l’apprentissage d’une langue particulièrement difficile, surtout pour les personnes issues de l’immigrations. C’est pourquoi il serait judicieux de proposer à ces personnes dès leur arrivée un petit répertoire de mots à utiliser en cas de besoin. Au contraire, les normes orthographiques, rendent la langue plus abordable et plus facilement apprise pour les immigrés. Cependant, une langue que nous parlons toutes et tous est la musique. Elle permet de se réunir, de se comprendre plus facilement et constitue un bon moyen pour apprendre une langue étrangère. 


Literaturverzeichnis: 

Bildungs- und Kulturdirektion. (o.J.). Deutsch als Zweitsprache, DaZ im Kindergarten und Schule. https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/integration_und_besonderemassnahmen/deutsch_als_zweitsprache.html 

Salomo, D. (o.J.). Fremdsprachenlehrerin und Alter.  https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum/jug/jla/20392153.html

Gerber, A. & Schleiss M. (o.J.). Langue et intégration: une responsabilité partageé / Sprache und Integration: eine gemeinsame Verantwortung. 

Gaul, M. (2017). Musik als Schlüssel zur Integration. https://www.nifbe.de/component/themensammlung?view=item&id=716:musik-als-schluessel-zur-integration&catid=293

Kommentare

  1. Bevor ich diesen Blog kommentiere, würde ich gerne erwähnen, dass er sehr übersichtlich und leser*innenfreundlich dargestellt ist. Meiner Meinung nach ist dies ein erster und gleichzeitig wichtiger Schritt, um die Lust am Lesen zu wecken. Im Gegensatz dazu, finde ich, dass Ihr einen eigenen Titel hättet wählen können und die Einleitung etwas packender hättet gestalten können. Die deutsch verfassten Untertitel sind jedoch sehr treffend und laden zum Lesen ein. Man hätte den Blog eventuell noch etwas zweisprachiger gestalten können. Der deutsche Anteil überwiegt klar und die Sprache wechselt innerhalb eines Abschnitts nicht. Sprachlich liest sich dieser Blog sehr gut. Er beinhaltet einen variierten Wortschatz und eine gendergerechte Sprache.
    Zum Inhalt:
    Ich finde es sehr schön, wie ihr die sprachlichen Normen des 1. Moduls und die sprachliche Integration in Zusammenhang gebracht habt. Dass sich euer Text (Lied) für die sprachliche Integration, aufgrund der musikalischen Komponente, hervorragend eignet, habt ihr gut dargelegt und begründet. In der Zusammenfassung seid ihr nochmals auf die Dringlichkeit der sprachlichen Integration eingegangen, was mir sehr gut gefällt. Dadurch wurde mir beim Lesen nochmals vor Augen geführt, dass das Erlernen einer Landessprache die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen Zusammenleben und zentral für die Chancengleichheit ist. Insgesamt ein kohärent und interessant verfasster Blog.
    Laura Wechsler, 1.2 D

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